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Die Behandlung bei der Osteopathie in Hamburg steht dabei im Vordergrund

Fast bei jedem Menschen kann eine osteopathische Behandlung durchgeführt werden. Denn nicht die Krankheit steht bei der Behandlung im Vordergrund, sondern der Mensch. Dabei können sowohl akute wie auch chronische Beschwerden behandelt werden. Denn der Grundsatz lautet: Je früher eine Behandlung begonnen wird, desto besser ist es. Die Behandlung wird langwieriger, wenn sich eine Störung erst einmal gefestigt hat und es somit zu zahlreichen Kompensationsmechaniken geführt hat. Dadurch wird sich ein Erfolg dann erst nach mehreren Sitzungen einstellen. Im Idealfall sollte eine osteopathische Behandlung immer präventiv erfolgen. Bei den Behandlungen gibt es keine Altersbeschränkungen.

Was ist Osteopathie?

Bei der Osteopathie handelt es sich um eine eigenständige und ganzheitliche Form der Medizin. Diagnostik und Behandlung erfolgt mit den Händen. Dabei geht der Osteopath in Hamburg den Ursachen der Beschwerden auf den Grund. Der Mensch wird von ihm in seiner Gesamtheit behandelt.

Der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still entwickelte nach intensiven Forschungen die Prinzipien der Osteopathie. Damit wurde die neue Medizin begründet. Der Bereich Osteopathie wird seitdem stets weiterentwickelt.

Wo wirkt Osteopathie?

Der menschliche Organismus besteht aus unzähligen Strukturen. Alle sind mehr oder weniger direkt miteinander verbunden. Durch die sogenannten Faszien wird eine wichtige Verbindung miteinander geschaffen. Dabei handelt es sich um dünne Bindegewebshüllen. Diese umgeben jede Struktur und bilden gemeinsam die große Körperfaszie. Die Faszien erhalten in der Schulmedizin oftmals kaum Beachtung. Allerdings sind diese für einen Osteopathen in Hamburg von großer Bedeutung. Denn diese verbinden auch jene Strukturen miteinander, die rein von der Funktion her gar nichts miteinander zu tun haben. Dies erklärt auch, warum die Stellen der Beschwerden und die Ursachen oft nicht übereinstimmen.

Wie wirkt Osteopathie?

Auf die körpereigenen Selbstheilungs- und Selbstregulationskräften baut die Osteopathie auf. Oftmals entstehen Krankheiten und Störungen im Körper dadurch, dass der Körper die Möglichkeit und Fähigkeit zur Selbstheilung verliert. Der Osteopath in Hamburg setzt genau dort an und mobilisiert die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers.

Ausreichende Bewegungsfreiheit ist für jedes Körperteil und jedes Organ nötig, damit es optimal funktionieren kann. Blockaden und Gewebespannungen werden vom Osteopath in Hamburg gelöst und dadurch die ursprüngliche Bewegungsfreiheit wieder hergestellt. Dabei forscht ein Osteopath immer nach den Ursachen dieser Beschwerden. Er beschränkt sich dabei nie auf die Behandlung der einzelnen Symptome. Somit wird nicht die Krankheit im eigentlichen Sinne behandelt, sondern der Auslöser. Und diese können unterschiedlich sein.

Ein Osteopath begleitet durch seine Behandlung ebenfalls

In vielen medizinischen Bereichen findet die Osteopathie Anwendung. Die Osteopathie kann dabei ausreichend sein, auch dann, wenn sie als einzige und erste medizinische Maßnahme eingesetzt wird.

Es ist jedoch abhängig von Beschwerdebild, ob sie allein eingesetzt wird oder eher als begleitend und interdisziplinär zu anderen medizinischen Behandlungen eingesetzt wird. Letzteres ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein schweres Krankheitsbild vorliegt.

Osteopathen in Hamburg nehmen sich Zeit

Diagnose und Behandlung des Osteopathen in Hamburg erfolgt nach einer ausführlichen Anamnese. Bei der Untersuchung ertasten Osteopathen die sogenannte Palpation des menschlichen Gewebes Schicht für Schicht ab und spüren dadurch die tieferliegenden Strukturen wie Muskeln, Faszien, Knochen, als auch Nerven, Blutgefäße und die inneren Organe. Bewegungseinschränkungen und Spannungen werden dadurch diagnostiziert. Es braucht jedoch jahreslanges und intensives Training des Tastvermögens, um auf diese Weise eine körperliche Dysfunktion festzustellen.

Im Durschnitt nehmen sich Osteopathen für eine Behandlung bis zu einer Stunde Zeit. Es hängt jedoch vom Einzelfall ab, wie genau der Verlauf der Behandlung ist. In vielen Fällen ist die osteopathische Behandlung erst einige Zeit später bemerkbar, ebenso die positiven Auswirkungen. Oftmals müssen für bestimmte Krankheitsbilder mehrere Behandlungen eingeplant werden, um Erfolge zu erzielen.

Gute Ausbildung f├╝r gute Osteopathen in Hamburg

Die Ausbildung zum Osteopathen erfolgt in Deutschland zurzeit entweder an privaten Hochschulen oder an privaten Ausbildungsinstituten. Beispielsweise wird seit 2011 an der Hochschule Fresenius in Zusammenarbeit mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. das erste Osteopathie-Studium in Deutschland angeboten.

Eine vier- bis fünfjährige Ausbildung haben VOD-Mitglieder ausnahmslos absolviert. Ebenfalls sind sie nach der Ausbildung und einer klinischen Abschlussprüfung dazu verpflichtet, regelmäßig an Fortbildungen teilzunehmen. Auf die Therapeutenliste des Verbands der Osteopathen Deutschland gelangen nur unter diesen Voraussetzungen derart hochqualifizierte Osteopathen. In Deutschland gilt die Osteopathie als Heilkunde. Aufgrund dessen darf diese nach der aktuellen Rechtslage nur von Ärzten oder Heilpraktikern angewendet werden.

Welche Kosten kommen au bei einem Osteopathen in Hamburg?

Die osteopathischen Leistungen werden von Ärzten und Heilpraktikern nach den eigenen berufsständischen Gebührenordnungen ab. Die Kosten für eine Sitzung liegen zwischen 60 und 150 Euro, beinhaltet sind dabei eine ausführliche Anamnese, Untersuchung und Behandlung mit unterschiedlichen osteopathischen Techniken.

Kostenerstattung durch die gesetzliche Krankenkasse

Mittlerweile erstatten über 100 gesetzliche Krankenkassen seit Inkrafttreten des Versorgungsstrukturgesetzes Anfang 2012 anteilig die Kosten für Behandlungen des Osteopathen in Hamburg wieder. Dies ist jedoch an einige Bedingungen geknüpft, die bei der Krankenkasse erfragt werden können.

Wie l├Ąuft eine Behandlung beim Osteopathen in Hamburg ab?

Gerade Menschen, die noch nie bei einem Osteopathen waren, fragen sich, wie eine solche Behandlung abläuft. Um diesen einen Überblick zu geben, haben wir dies einmal aufgelistet.

Das Wichtigste in Kürze:

  • In der Regel dauern Termine beim Osteopathen zwischen 20 und 50 Minuten

  • Drei Bereiche werden dabei abgecheckt: Aufnahmegespräch, Untersuchung und Behandlung

  • Individuell auf den Patienten wird jede neue Therapiesitzung abgestimmt

Das Anamnesegespr├Ąch

Beim Anamnesegespräch werden unter anderem die Krankheitsgeschichte und Röntgenbilder, CT- oder MRT-Aufnahmen des Patienten besprochen. Dazu zählen auch eventuelle Unfälle und Stürze, die schon lange her sind, anzusprechen. Ebenso wichtig sind spezielle Leiden, chronische Erkrankungen und vieles mehr.

Die Untersuchung

Der Osteopath in Hamburg untersucht seinen Patienten ausführlich, um sich ein genaues Bild über den Gesundheitszustand zu machen. Dabei wird die gesamte Statik des Menschen betrachtet und nach Stellungsveränderungen und sichtbaren Auffälligkeiten untersucht. Ebenso wird die Beweglichkeit der Wirbelsäule und der Gelenke durch spezielle Tests überprüft.

Die Osteopathie-Behandlung

Es handelt sich bei der osteopathischen Behandlung um eine manuell ausgeübte Therapie. Dabei wird ausschließlich mit den Händen untersucht. Zur Behandlung werden zahlreiche Griffe und osteopathische Techniken eingesetzt. Auf den folgenden drei Säulen beruht die Osteopathie:

  • Parietale Osteopathie – Die Behandlung des kompletten Skeletts

  • Viszerale Osteopathie – Die Behandlung der inneren Organe

  • Kraniosakrale Osteopathie – Die Behandlung von Schädel bis zum Kreuzbein

Osteopathen nach Bundesländern sortiert

Osteopathen nach Städten sortiert